Linksextremistischer Brandanschlag: Senat darf linkes Auge nicht weiter verschließen

Thore Schäck, Fraktionsvorsitzender der FDP Bremen, äußert sich zum linksextremistischen Anschlag auf das Bremer Unternehmen „Kaefer“:

„Wir verurteilen diesen Anschlag aufs Schärfste. Dieser Angriff auf ein Bremer Unternehmen unterstreicht nochmal, wie groß die Gefahr durch linksextremistische Gruppierungen ist und wie wichtig es ist, dass wir uns dagegen zur Wehr setzen. Den Umgang des Senats mit dieser linksextremen Bedrohung, insbesondere seitens der Linksfraktion, ist staatszersetzend. Es ist jetzt an der Zeit, dass wir als demokratische Volksvertreter geschlossen zusammenstehen gegen Extremismus. Denn Extremismus – egal ob von links oder rechts – hat das Ziel, unsere freiheitliche Grundordnung zu zerstören und Grundsätze unserer Verfassung zu beschädigen. Der Anschlag auf den „Kaefer“-Standort dient dafür als trauriges Beispiel. Wir erwarten vom Senat, dass er nicht mehr das linke Auge verschließt und mit voller Härte gegen die Extremisten vorgeht. Wir müssen unsere Demokratie schützen – mit allen Mitteln, die wir haben.“