FDP-Fraktion spricht sich für mehr Wirtschaftsunterricht in Bremer Schulen aus

Birgit Bergmann: Wirtschaftliche Bildung ist wesentlicher Teil der Allgemeinbildung.

Das „Bündnis Ökonomische Bildung Deutschland“, eine gemeinsame Initiative von mehr als 50 Organisationen wie Lehrerverbände, Stiftungen und anderen gemeinnützigen Organisationen, hat heute ihre Forderung nach mehr wirtschaftlicher Bildung in der Schule vorgestellt. Dies kommentiert die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion Bremen, Birgit Bergmann, wie folgt:

„Wirtschaftliche Bildung ist ein wesentlicher Teil der Allgemeinbildung. Ohne entsprechende Grundkenntnisse können junge Menschen nicht eigenverantwortlich und selbstständig urteilen und am wirtschaftlichem Leben teilnehmen. Das neue Bündnis muss auch für Bremen zum Herzschrittmacher für mehr wirtschaftliches Wissen und modernen Wirtschaftsunterricht in der Schule werden. Sich über „Best Practice“-Beispiele austauschen zu können und weitere, kompetente Ansprechpartner zu haben, kann die Bremer Debatten nur bereichern. Als FDP-Fraktion arbeiten wir daran, das Thema Wirtschaft an Bremer Schulen neu zu etablieren und die guten Erfahrungen aus Nordrhein-Westfalen für Bremen zu nutzen. Unser Ziel ist es dabei insbesondere, das Schulfach Wirtschaft-Arbeit-Technik mit Blick auf die Lebenswelt junger Menschen neu zu fokussieren. Das neue Jahr werden wir mit einer entsprechenden Initiative für einen aufgewerteten Wirtschaftsunterricht in Bremer Schulen beginnen.“

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