Hunderte Reifen zerstochen: Hass-Attacken sind Folge linksgrüner Anti-Auto-Politik
Thore Schäck: „Rot-Grün-Rot macht in Bremen seit Jahren Politik gegen Autofahrer. Solch feige Attacken auf das Eigentum der Bürgerinnen und Bürger sind das Ergebnis.“
Zwei Nächte in Folge haben Unbekannte rund 200 Autoreifen in den Stadtteilen Borgfeld, Neustadt und Oberneuland zerstört. Dabei sind Schäden im sechsstelligen Bereich entstanden.
Dazu Thore Schäck, Fraktionsvorsitzender der FDP Bremen:
„Das ist eine neue Eskalationsstufe des Autohasses in Bremen. Offenbar handelt es sich hier um einen konzertierten Angriff auf das Eigentum von hunderten Bürgerinnen und Bürgern. Wir verurteilen diese feigen Attacken aufs Schärfste. Wer hunderte Reifen mutwillig zersticht, betreibt nicht nur Sachbeschädigung. Er schadet damit Familien, Müttern, Vätern und Kindern, die nicht zur Arbeit, zur Schule, zur Kita kommen. Diese Chaoten versuchen diesen Menschen ihren Willen, ihre Ideologie aufzuzwingen, indem sie wahllos und ohne Rücksicht auf Verluste Eigentum zerstören. So ein Vorgehen hat in unserer Demokratie nichts zu suchen und muss dringend unterbunden werden.“
Schäck weiter:
„Mit ihrer Anti-Auto-Politik haben Linke und Grüne den Autohass in den letzten Jahren gefördert und befeuert. SUV-Fahrer werden an den Pranger gestellt, Parkplätze gestrichen, Straßen zugunsten von Fahrradrouten geopfert und von einer autofreien City fantasiert. Rot-Grün-Rot macht immer wieder aktiv Politik gegen hunderttausende Autofahrer in dieser Stadt. Die linken Auto-Attacken der letzten Tage sind die traurige Folge.
Wir erwarten, dass der Senat diese Angriffe klar verurteilt und sich unmissverständlich an die Seite der Opfer stellt. Wir erwarten, dass die Taten mit allen Mitteln aufgeklärt und die Täter bestraft werden. Und wir fordern, dass die Anti-Auto-Politik des Senats endlich ein Ende hat. Autofahren ist kein Verbrechen. Die Zerstörung fremden Eigentums dagegen schon!“