Auflagen entschlacken, Veranstalter entlasten und Feste retten!

Thore Schäck: „Die überbordenden Auflagen bringen die Veranstalter in Bedrängnis und gefährden die Zukunft unserer Stadtfeste. Bevor wir die Steuergeld-Zuschüsse weiter in die Höhe treiben, sollten wir zunächst teure Auflagen einsparen.“  

Laut Artikel des Weser-Kurier stehen einige Veranstaltungen in Bremen vor dem Aus. Grund sind vor allem die explodierenden Kosten für Auflagen im Bereich Sicherheit, Personal und bei den Verpackungen.

Dazu Thore Schäck, Fraktionsvorsitzender der FDP Bremen:

„Die Stadtfeste werden immer teurer. Das liegt vor allem an den höheren Auflagen, die Veranstalter und Schausteller tragen müssen. Um die Veranstaltungen zu retten, müssen wir bei den Auflagen einsparen. Die Sicherheit der Menschen hat Priorität und muss geschützt werden. Leider machen die gesellschaftlichen Entwicklungen höhere Sicherheitsauflagen notwendig. Aber immer neue Vorschriften für Veranstalter, Mehrweg-Verpackungen anzubieten und der damit verbundene Aufwand für Pfandsysteme oder die laufende Reinigung des Geschirrs lassen die Kosten für die Veranstalter explodieren und landen am Ende als höhere Preise bei den Besuchern.“

Schäck weiter:

„Die geplante Verpackungssteuer wird die Problematik noch verschärfen und sollte zwingend nochmal überdacht werden. Bevor wir darüber reden, immer mehr Steuerzuschüsse in Veranstaltungen zu pumpen, die am Ende in den Schulen oder bei der Polizei fehlen, sollte der Senat schauen, wo er Auflagen und damit Geld einsparen kann. Ansonsten werden die Stadtfeste in Zukunft für Veranstalter wie Besucher unbezahlbar und sind damit vom Aussterben bedroht.“