Bremen steckt wirtschaftlich in der Dauerkrise. Schwaches Wachstum und hohe Verschuldung führen zu finanziellen und strukturellen Problemen auf verschiedenen Ebenen. Statt Unternehmen zu entlasten, bremst die rot-grün-rote Regierung immer weiter aus: Bürokratie, fehlende Gewerbeflächen und eine marode Infrastruktur machen den Standort zunehmend unattraktiver. Besonders das Handwerk, die Häfen und die Gastronomie leiden unter einer Politik, die mehr verwaltet als gestaltet. Gleichzeitig fehlen Fachkräfte, weil auch das Bildungssystem chronisch schwächelt und die Integration in den Arbeitsmarkt viel zu selten gelingt. Unsere Ideen für eine Wirtschaftswende!

  • Bürokratieabbau & Wachstum ermöglichen: Bürokratieabbau in der Verwaltung, beschleunigte Genehmigungsverfahren, Investitionsfreundliche Politik und Ansiedlung neuer Unternehmen durch Erschließung von Gewerbeflächen, Regularien für Betriebe entschlacken.
  • Fachkräftemangel entgegenwirken: Abschaffung des Ausbildungsfonds, stärkere Verzahnung zwischen Bildungseinrichtungen und Unternehmen, vollständige Aufhebung des Arbeitsverbots für Asylbewerber, Integration für qualifizierte Kräfte aus dem Ausland erleichtern.
  • Infrastruktur stärken für Hafen, Logistik & Transport: Digitalisierung und nachhaltiger Ausbau der Hafeninfrastruktur, Sanierung und Ausbau des Bremer Flughafens als wichtige Wirtschafts- und Touristikdrehscheibe.
  • Handwerk & Unternehmen entlasten: Keine Kürzung der Aufstiegsfortbildungs-Prämie für Handwerk, stattdessen Unterstützung sichern, Terrassengebühren abschaffen zur Stärkung der Gastronomie, keine neuen Schulden in Industrieprojekte wie Stahlwerk-Landschaft, stattdessen solide Haushaltspolitik, Förderung der Beteiligung an Förderprogrammen: mehr Transparenz und höhere Quote der Nutzung von EU-/Bundesmitteln
  • Rahmenbedingungen verbessern und Standort stärken: niedrigere Gewerbesteuer, Steuerentlastungen für junge Familien (z. B. Grunderwerbsteuerfreibetrag)