Fließender Verkehr ist enorm wichtig für eine Stadt, die in Sachen Logistik, Industrie und Tourismus nicht den Anschluss verlieren will. Unter der rot-grünen Regierung droht Bremen diesen Anschluss zu verlieren – unsinnige Verkehrsexperimente, autofreie City-Träumereien und kostspielige Projekte wie die Fahrradpremiumroute wurden existenziellen Aufgaben wie der Sanierung der Weserbrücken vorgezogen. Wir kämpfen für ein Bremen, in dem alle (!) Verkehrsteilnehmer schnell und sicher von A nach B kommen. Unsere Kernpunkte:

  • Instandhaltung als Kernaufgabe: Der Senat soll endlich wieder seiner Kernaufgabe der Infrastruktur-Instandhaltung nachkommen.
  • Neuordnung der Prioritäten: Investitionen in die Sanierung von Straßen, Fuß- und Radwegen müssen den Vorrang bekommen gegenüber „linksgrünen Wunschprojekten“.
  • Brücken im Fokus: Besonders die maroden Weserbrücken sind exemplarisch für das Versagen; der Senat soll Sanierung und Verkehrstauglichkeit sicherstellen.
  • Parkdruck bekämpfen – Quartiere und Innenstadt entlasten: kostenloses Kurzparken (120 Min.), Quartiersgaragen, private Parkraumöffnung, modernes Parkraummanagement.
  • Tempolimit mit Augenmaß: keine pauschale Tempo-30-Ausweitung – nur gezielt bei echter Notwendigkeit (z. B. an Kitas, Schulen oder Heimen).